Über

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„Wer zwischen den Zeilen liest, kann diesen Platz mit eigenen Gedanken füllen.“ (Helmut Glaßl)

Und genau mit diesen Gedanken möchte ich den Zwischenzeilen-Blog füllen und so eine Plattform für Leser sowie Autoren schaffen. In meinem Beruf als Webautorin widme ich mich eher Fachartikeln, Webseiten und Lektoraten. Aber in meiner Freizeit bin ich mit ganzem Herzen Leseratte und unterhalte mich gerne mit Gleichgesinnten und Autoren.

Mit Zwischenzeilen möchte ich Leser und Schreiberlinge gleichermaßen einen Blick hinter die Kulissen werfen lassen, über Neuigkeiten informieren und auch mal nach Herzenslust fangirlen oder schimpfen dürfen! Die Liste der von mir bereits gelesenen Bücher würde locker die heiligen Hallen von Hogwarts füllen und dennoch komme ich selten um eine Neuerscheinung herum, von der ich euch – wenn sie es in meinen Augen wert ist – unbedingt berichten will. Aber auch wenn ich mich über etwas ärgere und mich grandios veräppelt fühle, lasse ich mir nur ungern den Mund verbieten.

Auch von älteren Büchern möchte ich euch erzählen, die mich in irgendeiner Weise berührt haben. Denn genau das ist es, was ich mir von einem guten Buch verspreche: Ich möchte in die Geschichte eintauchen, ganz nah dabei sein und gemeinsam mit ihren Protas leiden, lieben oder lachen. Im Idealfall lassen mich diese Geschichten auch nach der letzten Seite nicht los und haben sich für immer in mein Leserherz geschlichen, weshalb ich eigentlich gar nicht anders kann, als darüber zu reden. Geiches gilt natürlich auch, wenn ich eine Autorin (ja, komischerweise lese ich fast nur Bücher von Autorinnen, könnte das jemand ändern?) ganz neu für mich entdeckt habe und dabei bin, der Reihe nach alle ihre Bücher zu inhalieren.

Außerdem bin ich der Meinung, dass es viele Dinge gibt, die Leser und Schreiberlinge näher zusammenrücken lassen können. Und ich bin davon überzeugt, dass beide Seiten davon profitieren.

Jetzt kann ich nur hoffen, dass ihr anhand meiner folgenden Beiträge meinen „Lesegeschmack“ einschätzen und dann feststellen könnt, ob wir überhaupt auf einer Wellenlinie lesen 😉

Liebe Grüße,

eure Ines

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